Gleich sieben Restaurants buhlen im Neptun um die Aufmerksamkeit der Gäste. Da lässt es sich nach Lust und Laune schlemmen…
Was gesund ist, schmeckt nicht? Im Hotelrestaurant beweist das Küchenteam das Gegenteil. Für Kinder gibt es ein eigenes Büfett und für alle Gäste immer wieder neue Entdeckungen durch wechselnde Themenbüfetts am Abend.
Im Neptun steht regionale Küche ganz oben auf dem Programm. Und regional bedeutet hier fangfrischer Fisch. Den kauft Chefkoch Michael Sellmann früh morgens auf dem Warnemünder Fischmarkt, um ihn dann mittags und abends perfekt zubereitet auf den Tisch zu bringen. Hier darf er dann von den Gästen mit Blick auf das Meer genossen werden. Wen interessiert, wer vor ihm sonst noch so mondän maritim speisen durfte, dem sei ein Blick auf die Promi-Galerie im Restaurant empfohlen.
Die Alternative für den schnellen Hunger: Bistro, Eiscafé und Bar mit Sommergarten in einem. Längst kein Geheimtipp mehr: Hier gibt es das wohl beste Eis von ganz Warnemünde, hausgemacht natürlich!
Die legendäre Broiler-Bar des Neptun ist Kult seit 30 Jahren.
Ein bisschen schwindelfrei sollte man schon sein, wenn man sich in 64 Metern Höhe selbstgebackenen Kuchen und Torten aus der Neptun-Patisserie servieren lässt. Unbedingt darauf achten: bei aller Schlemmerei etwas Platz lassen für die Spezialität der Kuchenmeister, die hausgemachten Trüffel!
Wenn es abends langsam dunkel wird, gibt es kaum einen schöneren Platz. Mit dem Aufzug rauf auf die 19. Etage und rein in die höchste Bar von „Meck-Pomm“. Der Blick wandert über ganz Warnemünde, das Meer und hinüber bis zur Hafeneinfahrt. Immer wieder ein besonderes Erlebnis: Wenn sich an lauen Sommerabenden das Hoteldach öffnet und den Blick auf den nächtlichen Sternenhimmel freigibt.
Hier kann man es etwas locker angehen lassen. Chillen, nette Leute kennen lernen, neue Cocktails probieren und leiser Klaviermusik lauschen... so kann der Tag beginnen – oder ausklingen.